Kreativwirtschaft
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Auf der Grippewelle

Eigentlich sollte hier ein Blog zum Thema „Alpen Adria CoWorking“ zu lesen sein. Doch wenn die Grippe zuschlägt wird daraus schnell mal ein Text zum Thema „Wenn Kreative in Krankenstand gehen.“

Endlich schaffe ich es wieder den Laptop einzuschalten und ohne Kopfschmerzen länger als 10Minuten auf den Bildschirm zu starren und meine Mails zu checken. Endlich wieder arbeiten – endlich wieder fit. Die Grippewelle hat derzeit viele Menschen erfasst und rings um einen wird gehustet und geschneuzt.

Mit Halsschmerzen fängt es am Sonntag an. Man ahnt schon, dass man die nächsten Tage ausfallen wird. Bei Selbstständigen heißt das dann „Sorry – office closed.“

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Krankenstand. Dieses Wort bedeutet für uns: Wer nicht arbeitet verdient in dieser Zeit auch nichts. Laut aktueller Regelung können nämlich Selbstständige erst nach sechs Wochen Krankenstand ein Krankengeld beziehen. Also gut. So lange wird es hoffentlich nicht dauern. Decke übern Kopf und durch.

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Wenn man die ersten Tage überstanden hat und sich wieder an ein Buch oder eine Zeitung wagt, merkt man, dass so ein Tag ganz schön lang sein kann. Man liest und lässt sich inspirieren. Man hat endlich Zeit ein paar Seiten in den Büchern zu lesen, die man eigentlich für den Urlaub gekauft hat. Und auf einmal kommen Energien für neue Projekte. Diese werden in das kleine Notizbuch, das neben der Teekanne liegt, geschrieben und Gedanken werden geordnet. Vieles davon wird vermutlich nicht realisiert werden – ein paar Dinge vielleicht aber schon. Somit kann man auch diese Zeit des Krank seins für seine kreative Arbeit nutzen. Und am Montag mit körperlichem und geistigen Elan wieder ans Werk gehen.

 

Pix: Barbara Abel


Barbara Abel
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Barbara Abel: Architekturstudium an der FH Kärnten – Spittal an der Drau und an der Arkitektskolen Aarhus Dänemark Diplom 2009 | Seit ..
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