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In 4 Monaten von der Idee zum eigenen Startup

Über 60 Interessierte fanden gestern den Weg ins build! Gründerzentrum, um beim Demoday des build!ING LEAN Accelerators vom build! Gründerzentrum dabei zu sein. Acht Projekte präsentierten ihr Projekt in Form eines Fünf-Minuten-Pitches. Den ersten Platz sicherte sich das Projekt „SLED“.

Klagenfurt, 23. Juni 2016: In vier Monaten von der Idee zum eigenen Startup? Das ist möglich, bewiesen gestern die Teilnehmer des build!ING LEAN Startup Accelerator. Gearbeitet wurde in diesem Programm nach der Lean Startup Methode  – mithilfe eines schnellen und strukturierten Prozesses wurde ein skalierbares Geschäftsmodell für die eigene Idee entwickelt. Ein wichtiger Leitsatz des Accelerators ist „get out of the building“ – das bedeutet, dass Produkte und Lösungen nicht im stillen Kämmerchen zur Perfektion gereift und in Businessplänen analysiert werden, sondern so früh als möglich an Kunden getestet werden.  Nach kurzer Begrüßung und Vorstellung des build!ING LEAN Accelerators durch build! Geschäftsführerin Karin Ibovnik konnte sich jedes der acht Projekte mit einem 5 Minuten Pitch der Jury und den Besuchern präsentieren. Gewonnen hatte das Projekt SLED. SLED hat ein Beleuchtungssystem speziell für Nachtrodeln entwickelt. Mit Ihrem Sieg sicherten sie sich ein Preisgeld von 1000 Euro und 2 Coachingstunden mit einem Topic Deep Dive Experten.

Den zweiten Platz dotiert mit 650 Euro, sowie 2 Coachingstunden mit einen Topi Deep Dive Experten nach Wahl gewann Lydia Kulterer mit ihrem Projekt „MIAU – für jede Katze der richtige Mensch“. Den dritten Platz und 350 Euro holte sich das Projekt crank-e. Auch diese bekamen ebenfalls 2 Stunden mit ihrem Experten nach Wahl.

Laura Stromberger und Michael Hametner gaben Einblicke in ihr junges Startup Leben

Während die Jury tagte, hatte das build! Gründerzentrum zwei besonderen Keynote Speaker zu Gast: Laura Stromberger und Michael Hametner (Firma OMKODA). Die ehemaligen Teilnehmer des build!ING LEAN Accelerator sprachen über ihre Erfahrungen und wie ihnen das Programm geholfen hatte. „Das Programm build!ING LEAN hat uns sehr geholfen und viel Geld und Zeit erspart“, erklärte Hametner.

Die Jury setzte sich aus Vertreter namhafter Kärntner Institutionen zusammen: Christiane Holzinger (GF 360° Business Planner), Gottfried Wulz (Business Angel), Miha Kampuš (Gasser+Partner), Stefan Oberhauser (Land Kärnten, Fachreferent für Wirtschaft), Wolfgang Kuttnig (Bezirksgeschäftsführer Junge Wirtschaft Klagenfurt) und Karin Ibovnik (GF build! Gründerzentrum).

Die Projekte haben auch die Chance in das Förderprogramm des build! Gründerzentrums aufgenommen zu werden – das bedeutet für die Gründer intensive Begleitung sowie Förderung für die Dauer von 18 Monaten. Seit über zehn Jahren unterstützt das Gründerzentrum build! potenzielle Unternehmer auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.

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Foto : v.l.n.r. Bernhard Bachmann (SLED), Karin Ibovnik (build! Gründerzentrum), Tamara Bachmann (SLED) / ©build! Gründerzentrum


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