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Wie ein Ingenieur Konsulent sein Luxusproblem meistert.

Gerhard Hanschitz und Partner Johannes Melcher, zählen mit ihrer G&H Ziviltechniker GmbH zu den gefragtesten Zivilingenieuren für den Sonder- und Spezialbau im LOVENTAL. Das hat ihnen auch den Ruf als erfolgreiche Troubleshooter eingebracht. Den wieder los zu werden, ist aber nicht so einfach wie es aussieht.

Wenn Gerhard Hanschitz und sein Partner Johannes Melcher den Kopf schütteln, dann darüber, dass sie wieder einmal die Kastanien aus dem Feuer holen müssen, nur weil sie viel zu spät konsultiert werden. Nämlich erst dann, wenn z. B.: Einreichverfahren kaum mehr eine Chance auf Genehmigung haben, weil elementare Dinge nicht entsprechend berücksichtigt wurden. Oder weder Bauherr noch Architekt mit der komplexen Materie im Wasserrecht, Forstrecht, Sanitätsrecht, Gewerberecht usw. vertraut sind. Sicher, in der Not frisst der Teufel Fliegen, und wenn es knapp wird, spielt auch der Preis keine Rolle mehr, weil es ums Eingemachte geht, also um die Verwirklichung von Projekten in denen schon viel Hirnschmalz und Kosten stecken. „Trotzdem tut es uns leid, so oft mit Troubleshooting beschäftigt zu sein“, sagt Hanschitz, „denn würde man uns früher konsultieren, könnten wir den Bauherren, allein bei Einreichungen und Genehmigungsverfahren von Bauprojekten, viel Zeit und Geld ersparen. So aber verlässt man sich immer wieder darauf, dass wir es schon irgendwie richten werden – und das ist echt anstrengend.

Wenn Otto Normalverbraucher den Ausdruck Ingenieur Konsulent hört, versteht er in der Regel „Bahnhof“.
Den beiden Zivilingenieuren ist das bewusst, daher nutzen sie Gelegenheiten wie diese darauf hinzuweisen, wie viel Zeit, Geld und Sorgen sich Bauherren sparen, wenn Fachbüros wie das ihre rechtzeitig in Projekte eingebunden werden. „Der Leistungsbogen eines Ingenieur Konsulenten spannt sich vom Einreichverfahren bis hin zum reibungslosen Betriebsablauf“, erzählen die beiden Geschäftsführer des mittlerweile auf 15 Mitarbeiter angewachsenen Teams. Nur sei das leider selbst geübten Bauherren oft nicht klar, sonst würde man schon im Konzeptstadium auf ihr Wissen zugreifen, und damit den gesamten weiteren Prozessablauf absichern und optimieren. Gerhard Hanschitz: „Im Grunde ist es einfach. Wir verkaufen Wissen und dieses Wissen kommt vorwiegend aus der (bau-)technisch-wirtschaftlichen Ecke. Im Idealfall haben wir die Funktion eines Generalplaners, und unsere Tätigkeit schließt neben der Planung auch das technische Controlling mit ein. Das ist ganz wichtig, denn um die Zielvorgaben optimal zu erfüllen, müssen wir den Überblick über das gesamte Projekt haben“. Klingt plausibel, schließlich geht es am Ende nicht nur um Einreichverfahren und Genehmigungen, sondern auch um den reibungslosen Arbeitsablauf während der Bauphase und darüber hinaus im späteren Betriebsprozess selbst. Dazu haben die Ziviltechniker extra eine Abteilung aufgebaut, mit der sie sehr erfolgreich den Betrieben die Rundumbetreuung im technischen Gebäudemanagement bieten.

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Sparen ist nicht für jeden lustig. Wie sehen das z. B.: Architekten, denen es vor allem um Kreativität geht.
Im Normalfall entwickelt ein Architekt seine kreative Idee und macht davon einen Vorentwurf. Ist die Umsetzung architektonisch gewagt, sichert er sich gerne ab und lässt den Entwurf vom technischen Ingenieur auf Realisierbarkeit überprüfen. Die Diplom Ingenieure, im Hanschitz-Melcher Team, rechnen und beurteilen solche Entwürfe nach ihrem Fachwissen. „Ist schon passiert, dass etwas neu geplant werden musste, weil die kreativen Lösungen den realen Möglichkeiten nicht standhalten konnten“, sagt Melcher. „Architekten wollen an die Grenzen des Machbaren gehen, das erwartet man auch oft von ihnen. Wir freuen uns, wenn wir sie dabei unterstützen können und es uns gemeinsam gelingt geile Lösungen zu finden. Bei aller Kreativität spielen jedoch die Kosten immer eine Rolle und da können wir manchmal Sparpotentiale aufzeigen, die gravierend sind. Oft reicht es schon aus, bei den „nice to have“-Details zu sparen, weil diese sich bei genauerer Betrachtungsweise als Kostentreiber herausstellen. Wir schlagen dann günstigere Alternativen, ohne aber den eigentlichen Nutzen aus den Augen zu verlieren, vor. Ist schon passiert, dass wir in Teilbereichen Einsparungen von bis zu 25 % geschafft haben. Klar macht uns das stolz.“

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Spart man auch bei den eigenen Honoraren, oder wie wird man so schnell zu einem der führenden Unternehmen der Branche.
Hanschitz und Melcher haben mit Fragen wie dieser keine Freude, dass merkt man ihnen an. „Das Lavanttal und seine Unternehmen werden im Rest Kärntens noch immer oft unterschätzt, obwohl viele zu den besten ihres Faches zählen und sogar national locker mit halten können“, ärgern sie sich. Auch ihnen ist das anfangs passiert, aber bald konnten sie Mitbewerber und Auftraggeber gleichermaßen mit Spezialwissen und Geschwindigkeit überraschen. Nicht zuletzt durch das hochmotivierte Team, indem übrigens der Frauenanteil für einen technischen Beruf extrem hoch ist, gelingt das immer noch. „Heute unterschätzt uns allerdings niemand mehr. Im Gegenteil: 98 % der Projekte, an denen wir mitbieten, werden zu Aufträgen. Aber nicht, weil wir andere unterbieten, sondern weil wir einfach gute und schnelle Problemlöser und verlässliche Partner sind“, so Hanschitz.

Mehr Spezialwissen im Sonderbau und Paragraphendschungel.
Möchte ein Bauherr einen Sonderbau z. B.: ein Pflegeheim errichten, erfordert das viel Spezialwissen. „Man muss sich im Sanitätsrecht schon gut auskennen, um in der Lage zu sein so einen Spezialbau zu planen und zu berechnen“, sagt Hanschitz. „Vom Ambiente soll es auf die Patienten wirken wie ein 4- oder 5-Sterne Hotel, gleichzeitig muss der Bau aber alle Anforderungen erfüllen, die ein Pflegeheim oder eine Klinik brauchen“. Klar, dass eine solche Herausforderung Spezialisten erfordert, denn oft spielen neben dem Sanitätsrecht noch das Gewerbe und Abfall-Wirtschaftsrecht eine Rolle. Und wenn sich größere Bäume auf dem zu bebauenden Grundstück befinden, auch noch das Forstrecht. Aber da sind Hanschitz und Melcher in ihrem Element. Jetzt zahlen sich Ingenieur- und Wirtschaftsstudium aus.

Werbung durch Leistung.
Ihre Erfahrungen als Generalplaner bei den Kurhotels und Pflegeheimen der DDr. Wagner Gruppe, im Industriebau, im Wohnbau, oder als anerkannte Brandschutzplaner unter anderem beim Klinikum Klagenfurt und Villach haben sich mittlerweile herumgesprochen. So zählen renommierte Unternehmen wie Mahle Filtersysteme, Bosch Mahle Turbo Systems oder PMS Elektro- und Automationstechnik, längst zum Kundenportfolio.“

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Kooperation mit der Gemeinde St. Andrä.
Das neue Gemeindezentrum (Rathaus) in St. Andrä hat das Team Hanschitz in Kooperation mit der Stadtgemeinde geplant, und dort gleich selbst eine neue Bleibe gefunden. Bald werden sie die neuen, größeren Büroräumlichkeiten besiedeln und können dann im kommenden Jahr alle anstehenden Projekte noch schneller abwickeln als bisher. Hanschitz: „Jetzt können wir auch neue Mitarbeiter aufnehmen und unser Team weiter vergrößern. Wir freuen uns schon auf entsprechende Interessenten, weil: „LOVENTAL is great again.“

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Neue Adresse ab Januar 2017:
9433 St. Andrä i. Lavanttal 100
Tel: 0043664 6507583
Email: hanschitz@zt-hanschitz.at
Website: www.zt-hanschitz.at


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