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Southpark – über Skaten und Parks im Süden

skateboarder at skate park on the ramp to perform tricks on the board in the light of the setting sun. soft focus and beautiful bokeh in the background.

„I conside skatebording an art form, a lifestyle and a sport“ hat schon Tony Hawk gesagt und der wird ja wohl wissen, wovon er spricht. Diese Lebensweisheit wird auch im Süden zelebriert. Ganz gleich ob in Villach am Wasenboden, in Klagenfurt im Europapark oder in Tarvis im Forest Park.  An all diesen Orten treffen unterschiedlichste Menschen aufeinander und vereinen sich durch die Liebe zum Skaten. Eingefleischte Skater Boys und Skater Girls sind da nicht mehr die Einzigen. Alle begegnen sich mit Respekt und Freundlichkeit. Blutige Anfänger, wie langjährige Profis. Die Hilfsbereitschaft ist hoch und die Stimmung immer gut. 

Früher warfen vor allem ältere Generationen auf die Jugendlichen mit den rollenden Brettern verachtenden Blicke. „Die“ machen nur Lärm, saufen, kiffen und dabei auch noch alles kaputt, was ihnen unterkommt. Das Skater Image hat sich aber seit seinen Anfängen in den 50er Jahren mehrmals und stark gewandelt. Heute ist es nicht nur, wie immer schon, eine Lebenseinstellung, sondern auch Lifestyle und Sportart für jeder Mann und Frau. Menschen allen Alters sieht man skaten. Die Range von Skater Girls und Skater Boys ist groß und breit. Die Kleinsten fangen schon früh an und die Älteren, die es immer schon wollten, aber nie versucht haben, tun es jetzt. 

Nicht immer braucht es einen bestimmten Platz um zu Skaten, das geht natürlich fast überall. Stiegen vor einem ADEG in der Pampa des Südens oder eine Einbahnstraße mit einer freien Mülltonne. Es braucht nicht viel. Das hat sich inzwischen sogar in unserem Gesetz verankert, wo steht: Das Skateboard „wird selten als reines Fortbewegungsmittel verwendet, sondern ist eine Sportart mit eigenen Disziplinen. Im Vordergrund steht das Streetskaten.“ Und doch haben die Skaterplätze ihren eigenen Charm. Wie die Skater Gemeinde an sich wachsen auch die Plätze mit ihr mit. In Oberkärnten wird gerade, durch die jahrelange Arbeit des Vereins Pusherein neuer Park gebaut. Ein neuer und der erste Platz in der Region. In Kärnten kann es manchmal, wie wir alle wissen, ein bisschen brauchen um die guten Dinge zulassen und erkennen zu können. Aber wenn es dann soweit ist wird es meist richtig gut. 

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Der Grund für den Wohlfühlfaktor an diesen Orten, ganz gleich wo, sind aber noch immer die Skater Boys und Skater Girls selbst. Die wunderbare Community macht Kärnten ein Stück schöner und lebendiger. Wer die Atmosphäre und die Plätze noch nicht kennt, dem seien die südlichsten aller Parks in Österreichs wärmstens empfohlen. Denn Kärnten is nit lei ans. 

geschrieben von Maria Schennach

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