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David Alaba wechselt nach Klagenfurt! – Überraschende Wende im Transferpoker!

{Achtung, Satire!}

(Kärnten/Klagenfurt) Es ist ein Transfercoup mit dem wohl niemand rechnen konnte. David Alaba wechselt zur kommenden Saison nicht zu Real Madrid, sondern in die Lindwurmstadt. Ab der kommenden Saison schnürt Österreichs bester Fußballer die Schuhe für die Betriebssportgemeinschaft der Kärntner Landesregierung, die man im Volksmund nur „Die Kaiserlichen“ nennt.

„Die Entscheidung ist eine rein sportliche! Ich will hier Titel holen“, so Alaba bei der feierlichen Vorstellung im Spiegelsaal der Landesregierung. Dass man Vereine wie Real Madrid, den FC Barcelona oder PSG ausgestochen hat, lag vor allem am attraktiven Gesamtpaket des Angebots. Neben 20 Millionen Euro jährlich wurde Alaba auch ein Platz im zentralen Mittelfeld der Mannschaft zugesichert. Von dort soll er die Fäden ziehen und den ersten Triumpf beim „Arbeiterkammer Kleinfeld Turnier“ für die Landesregierung klar machen. Alaba gibt sich sehr motiviert: „Ich habe in meiner Karriere fast alles gewonnen, aber der Pokal des AK Kleinfeld Turniers fehlt mir noch in meiner Sammlung.“

Bei einem Titel soll es allerdings nicht bleiben. LH Peter Kaiser nimmt das Double ins Visier: „Alle reden immer nur vom Kleinfeld Turnier, aber mit David Alaba haben wir die Möglichkeit, auch den AK Hallencup zu gewinnen.“ Dass 20 Millionen Jahresgehalt zu hoch sein könnten, weist Kaiser entschieden zurück: „Wir haben in Kärnten schon für wenig sinnvollere Dinge weit mehr ausgegeben! Die neue Eishalle oder die Investitionen rund um den Flughafen werden halt ein bisschen warten müssen. Aber das tut man doch gerne, wenn wir am Ende der Saison mit zwei Titeln eine Meisterfeier am Neuen Platz in Klagenfurt feiern können. Außerdem wird David an trainingsfreien Tagen in der Empfangshalle der Landesregierung für gute Laune sorgen und dem ein oder anderen Wartenden ein Gurkerl schieben.“

Auch in Zukunft wird Alaba mit der 27 auflaufen. Dafür musste extra ein neuer Satz Trikots angekauft werden, da der alte Satz bei Rückennummer 12 endete. Arbeiterkammer-Direktor Winfried Haider ist ebenfalls höchst erfreut über den Kärntner Königstransfer und zeigt die Auswirkungen des Transfers auf das Turnier auf: „Wir verhandeln gerade über die TV-Rechte für das Kleinfeld Turnier in Poggersdorf. Sky, DAZN und der ORF bieten sich gerade regelrecht hoch!“

Die Freude über den prominenten Neuzugang hält sich aber bei so manchem Spieler-Urgestein in Grenzen. Fritz Payer zieht seit Jahren die Fäden im Mittelfeld der BSG und will seinen Platz nicht kampflos an Alaba abtreten: „Beim 6 gegen 6 entscheidet nicht nur wer mit dem Ball gut umgehen kann, sondern in den Pausen auch am Bierglas. Das wenige Weißbier, das er in München getrunken hat, wird ihm beim Trichter-Saufen nicht viel bringen. Da braucht es Routine.“

Bei der Konkurrenz hat der Transfer ebenfalls Bewegung ausgelöst. Nach Alaba könnte der nächste österreichische Nationalteamspieler in Kärnten aufschlagen. Die Kelag hat wohl schon ein attraktives Angebot für Marko Arnautovic abgegeben.

Geschrieben von Ferdi Sablatnig

Von Valle

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